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Robert Bosch

Stiftungen: Was Robert Bosch besser gemacht hat als Alfried Krupp

Als Robert Bosch 1942 das Zeitliche segnete, hinterließ er in seinem Testament klare Vorgaben, um das Unternehmen in seinem Sinne weiterzuführen. Das hat – unter anderem – zu einer klaren Trennung von Gemeinnützigkeit und Geschäft geführt: Ihre Stimmrechte hat die Robert-Bosch-Stiftung auf die eine „Industrietreuhand“ übertragen, die stets vom letzten Bosch-Geschäftsführer geleitet wird (derzeit also Franz Fehrenbach, der zugleich als Aufsichtsratschef des Unternehmens fungiert). Sicher: Das entspricht nicht den modernen …

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Flops

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Armin Laschet

ThyssenKrupp: Wie Armin Laschet das Ruder rumreißen könnte

Wir haben in der vergangenen Woche bereits darauf hingewiesen: Eines der größten Probleme in der Causa ThyssenKrupp ist aus unserer Sicht, dass es im elfköpfigen Kuratorium der Krupp-Stiftung an Management-Expertise mangelt. Stattdessen dominieren Wissenschaftler wie die Vorsitzende Ursula Gather (Mathematik) und ihr Stellvertreter Reimar Lüst (Astrophysik), die die Usancen der Konzernwelt nicht kennen – und deshalb im Konflikt mit den aggressiven Investoren Cevian und Elliott schwere Fehler gemacht haben. Damit …

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Szene-News

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Michael Frenzel

Michael Frenzel: Klare Botschaft zum Abschied bei der Bahn

Nach seinem Rücktritt als Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat der frühere Tui-Chef Michael Frenzel die Bundesregierung scharf kritisiert: „Ich halte die beschlossene parteipolitische Einflussnahme auf die Besetzung und die Struktur des Aufsichtsrates für falsch“, sagte der 71-Jährige in einem Interview mit dem „Spiegel“. Das Unternehmen brauche „jenseits aller Parteipolitik eine langfristige unternehmerische Perspektive. Das funktioniert aber nur mit Mitteln der Unternehmensführung – und nicht über Parteienproporz.“ Hoher politischer Druck auf …

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Gastbeiträge

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Impulsvortrag zum 13. Deutschen Aufsichtsratstag

Das Motto des 13. Deutschen Aufsichtsratstages lautet „Corporate Governance weiterdenken“. Und das aus gutem Grund. Einige von Ihnen werden sich erinnern: vergangenen November, beim 12. DART, hat Rolf Nonnenmacher, der Vorsitzende der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex,  darüber referiert, wie er sich die ein halbes Jahr zuvor angekündigte ‚grundlegende Überarbeitung des Kodex’ vorstellt. Ich hatte damals gehofft, dass eine lebendige, transparente Debatte entsteht – und dass auch neue Ansätze ernsthaft …

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Gastbeitrag: Jens C. Laue (KPMG)