Unterstützen Sie kritische Analysen über Corporate Governance und die Rolle der Aufsichtsräte!

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Liebe Leser*innen der GermanBoardNews,

recherchieren, diskutieren, Meinung bilden: Hinter unseren Analysen steckt jenseits des Schreibens mehr Arbeit, als ich ahnte, als wir vor sechs Jahren die GermanBoardNews auf den Weg gebracht haben. Im Laufe von nunmehr 232 Ausgaben hat sich viel verändert: Wir haben Rubriken verworfen und neue eingeführt, die Webseite www.germanboardnews.de in den Mittelpunkt gerückt und die Corporate-Governance-Community stärker eingebunden.

Eines hat sich dabei nie geändert: Wir sind mit Herzblut bei der Sache. Wir streiten leidenschaftlich für Corporate und Personal Governance, langfristiges unternehmerisches Denken und die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Wir wollen Debatten über verantwortungsbewusste Unternehmensführung und die Rolle von Aufsichtsräten und Investoren vorantreiben. Und wir bleiben dabei konstruktiv und stellen konkrete Vorschläge zur Diskussion (etwa im Rahmen der Initiative #FutureGoodGovernance).

Mir ist klar, dass wir bisweilen polarisieren. Aber ist nicht der Weg das Ziel? Ich bin überzeugt: Eine lebendige Diskussion über Corporate Governance ist wichtig, damit sich Unternehmen weiterentwickeln. Damit Entscheider die Weichen für digitale Transformation, Dekarbonisierung und nachhaltiges Wachstum stellen. Und damit der Wirtschaftsstandort auch in Zeiten eines verschärften geopolitischen Systemwettbewerbs reüssiert.

Unser Angebot an Unterstützer

Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn Sie Teil unserer Community werden und unsere unabhängige Arbeit mit einigen Euro im Monat unterstützen. Das geht mit wenigen Klicks, weil wir neuerdings mit dem Publishing-Dienstleister Steady kooperieren, der bereits für etliche renommierte Online-Medien aktiv ist (Interessenten bitte hier entlang).

Wenn Sie sich für eine Unterstützung entscheiden, würde ich mich freuen, wenn Sie mir schreiben (herausgeber@germanboardnews.com): Was schätzen Sie an den GermanBoardNews? Was können wir besser machen? Und welche Corporate-Governance-Themen beschäftigen Sie derzeit besonders?

Mich hat in der laufenden HV-Saison besonders nachdenklich gestimmt, dass etliche Unternehmen trotz massiver staatlicher Rückendeckung durch den Staat hohe Dividenden und Boni zahlen. Zudem haben Skandale wie bei Wirecard und Greensill bestätigt, dass in Deutschlands Aufsichtsräten weiter vieles im Argen liegt – gerade mit Blick auf Unabhängigkeit und Kompetenz.

Der Stoff für kritische Analysen wird uns deshalb garantiert nicht ausgehen. Ihre Unterstützung wäre dabei Anerkennung und Ansporn zugleich.

Herzlichst

Ihr Peter H. Dehnen