Airbus

Airbus-Affäre: Nemat und Keitel zum Rapport nach Berlin?

Es ist eine der seltenen erfreulichen Entwicklungen, was das Thema Staatsbeteiligungen und Corporate Governance angeht: Deutschland und Frankreich einigten sich 2013, keine Minister, Staatssekretäre oder andere politisch Nominierte mehr ins Board von Airbus zu schicken. Auf Vorschlag des Unternehmens – und im Einvernehmen mit der Bundesregierung – sind in der Folge mit Telekom-Vorstandsmitglied Claudia Nemat und dem früheren Hochtief-Chef Hans-Peter Keitel zwei erfahrene Manager in das Gremium eingezogen (der Bund …

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