Sparda-Bank Münster

Scheinarbeitsverträge? Ehemalige Sparda-Aufsichtsräte müssen zahlen

Sechs frühere Aufsichtsräte der Sparda-Bank Münster müssen dem Geldhaus zwischen 15.000 und 20.000 Euro zurückzahlen. Das sieht ein Vergleich vor, auf den sich die Parteien Ende vergangener Woche vor dem Landesarbeitsgericht Hamm geeinigt haben. Die ehrenamtlichen Kontrolleure hatten 2004 einer Gehaltserhöhung für den damaligen Bankchef Enrico Kahl zugestimmt – und nach ihrem Ausscheiden jeweils Arbeitsverträge als Minijobber erhalten und monatlich 400 Euro kassiert. Ihre offizielle Aufgabe: Kontaktpflege. Einige bekamen zudem …

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